Firmengeschichte
Die Wurzeln von ORISA stecken in der 1991 gegründeten focal Informatik GmbH.
Die Gründer kamen aus dem Zeiss-Unternehmen und wollten ihre Erfahrungen mit der Entwicklung
und Produktion von optischen Bauteilen auf eigene Beine stellen. So wurde als einer der
ersten Großaufträge eine wissensbasierte Lösung für die Carl Zeiss Jena GmbH erstellt,
die noch heute das Herz der Optikproduktion ist.
Weitere Projekte mit der Profilierung auf Wissensverarbeitung und Konfiguration führten
im September 1994 dazu, gemeinsam mit ehemaligen IBM-Mitarbeitern die ORISA Software GmbH zu gründen.
Ausgehend von den Erfahrungen im Bereich wissensbasierter Systeme und aufbauend auf
den Vorarbeiten der IBM zu einer Prolog Programmierumgebung wurde das eigene Produkt
orisabase entwickelt - die künftige Grundlage für wissensbasierte Lösungen.
Weitere Projekte im Bereich Konfiguration, Wissensmanagement und Anwendungen für Datenbanken
bauten den Erfahrungsschatz in diesem Bereich aus.
Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Münchner Beratungsunternehmen Radermacher & Partner
wurde der Produktkonfigurator CREALIS entwickelt, der das Beschreiben, Pflegen und Zusammenstellen
variantenreicher Produkte der Fertigungsindustrie unterstützt.
Im April 1998 haben die Gesellschafter von focal und ORISA die Verschmelzung beider
Unternehmen beschlossen.
Heute hat ORISA 45 angestellte Mitarbeiter und realisiert den überwiegenden Teil
des Umsatzes über Auftrags- und Projektgeschäfte. Hier stehen Auftraggeber wie SAP, Festo,
Zeiss, Porsche, Siemens und der MDR für erfolgreich übergebene Projekte.