Bei jungen Menschen das Interesse für Informatik wecken, Begabungen aufspüren und fördern - das ist das Ziel der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), an dem jährlich etwa 1.000 junge Menschen unter 21 Jahren teilnehmen. Allen Teilnehmern stehen weitergehende Fördermaßnahmen offen.

Austragungsort der diesjährigen 34. Endrunde war das Institut für Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Unterstützt wurde die Ausrichtung der Endrunde neben Google Deutschland auch von der ORISA Software GmbH und weiteren Unternehmen der Region, sowie von der Ernst-Denert-Stiftung und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

Mehr als 1300 Schülerinnen und Schüler waren beim 34. Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) am Start. 28 von ihnen qualifizierten sich mit auffallend viel Phantasie und Kreativität für die Endrunde. Zu den sechs Bundessiegern gehören: Maximilian Azendorf (Gera), Nicolas Faroß (Vinningen), Nico Gründel (Mössingen), Michael Jungmair (Ainhofen), Lukas Michel (Mörlenbach) und Maximilian Stiede (Jena).



Fotos: Anne Günther/FSU Jena
Stolze Bundessieger (v.l.n.r.): Maximilian Azendorf (Gera), Nicolas Faroß (Vinningen), Nico Gründel (Mössingen), Michael Jungmair (Ainhofen), Lukas Michel (Mörlenbach) und Maximilian Stiede (Jena)