Technologie, Wachstum und ein starkes Netzwerk. Beim Besuch der Thüringer Wirtschaftsministerin ging es um die Zukunft der Digitalwirtschaft und um die Frage, welches Potenzial in Unternehmen aus Jena und Thüringen steckt.
Am 20. August durften wir bei ORISA besonderen Besuch begrüßen: Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John war bei uns in Jena zu Gast. Dieser Vormittag war eine besondere Gelegenheit, um einen Einblick in unsere Arbeit zu geben, über aktuelle Entwicklung zu sprechen und gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und unserem Netzwerk über die Zukunft der Digitalwirtschaft zu diskutieren.
Denn hinter ORISA liegt ein spannendes Jahr: Mit der Übernahme der calcIT Solutions GmbH haben wir im April einen wichtigen Schritt in unserer Unternehmensentwicklung gemacht und die Weichen für weiteres Wachstum gestellt.
Wachstum aus Jena heraus
ORISA ist seit 1991 in Jena zu Hause. Seit mehr als 30 Jahren entwickeln wir Software für Industrieunternehmen, die komplexe und variantenreiche Produkte konfigurieren, kalkulieren und anbieten. Mit der Übernahme von calcIT ist nun ein weiteres Kapitel unserer Unternehmensgeschichte hinzugekommen.
calcIT ergänzt unsere Kompetenz in der Produktkonfiguration und im CPQ-Umfeld um Lösungen für die industrielle Kostenkalkulation und Preisermittlung. Dabei bleibt calcIT als eigenständiges Unternehmen bestehen. Gleichzeitig wachsen unsere Teams und Kompetenzen enger zusammen. Unser Ziel ist, gemeinsam durchgängige digitale Prozesse schaffen.
Auch Ministerin Colette Boos-John sieht in dieser Entwicklung ein starkes Signal für den Wirtschafts- und Technologiestandort Thüringen:
„Leistungsfähige IT-Unternehmen sind der Schlüssel zu größerer Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit unserer gesamten Wirtschaft. ORISA entwickelt seit mehr als 30 Jahren spezialisierte Software für die Industrie und zählt namhafte internationale Unternehmen zu seinen Kunden – das zeigt, welche technologischen Kompetenzen wir hier in Thüringen haben.“
Mit Blick auf die Übernahme von calcIT ergänzte die Ministerin:
„Solche unternehmerischen Erfolgsgeschichten stärken den IT-Standort Thüringen und machen sichtbar, welches Potenzial in unserer Digitalwirtschaft steckt.“
Jena ist mehr als ein Standort
Neben der Ministerin durften wir auch Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche, Wilfried Röpke von JenaWirtschaft sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus unserem Netzwerk und von Partnerunternehmen bei uns begrüßen. Dabei wurde wieder einmal besonders deutlich: Innovation entsteht selten allein. Jena lebt von kurzen Wegen, Austausch und einem starken Netzwerk aus Unternehmen, Wissenschaft, Initiativen und engagierten Menschen. Auch Ministerin Boos-John betonte diese besondere Stärke der Stadt:
„Jena ist wie eine Insel, auf der man sich super vernetzen kann.“
Netzwerke wie Jena Digital seien wichtig, um Unternehmen und Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen und den Austausch zu fördern. Und mit Blick auf erfolgreiche Entwicklungen in Jena und Thüringen gab sie uns einen Gedanken mit, den wir gerne weitertragen:
„Wir dürfen stolz auf uns sein und das nach außen tragen!“
Gemeinsam nach vorne
Besonders gefreut hat uns, dass auch calcIT beim Besuch vertreten war. Michael Frank, Director der calcIT, war vor Ort und brachte die Perspektive unseres neuen Tochterunternehmens in den Austausch ein. Der Zusammenschluss von ORISA und calcIT zeigt für uns, was entstehen kann, wenn Erfahrung, Spezialisierung und der Wille zur Weiterentwicklung zusammenkommen. ORISA bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Produktkonfiguration und CPQ mit. calcIT ergänzt dieses Know-how mit umfassender Expertise in der industriellen Kostenkalkulation. Gemeinsam ergeben sich daraus neue Möglichkeiten für unsere Kunden, unsere Teams und unsere weitere Entwicklung.
Der Besuch von Wirtschaftsministerin Colette Boos-John hat uns darin bestärkt, diesen Weg weiterzugehen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Ministerin, Herrn Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche, Wilfried Röpke und allen weiteren Gästen für den offenen Austausch und die spannenden Gespräche.
Und natürlich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die diesen Vormittag vorbereitet und ORISA vor Ort vertreten haben.





